Heute vor 40 Jahren fand das legendäre Woodstock Festival auf einem Farmgelände im U.S- amerikanischen Bethel ( knapp 150 Kilometer nördlich von New York) statt. Das von vielen als “Höhepunkt der Hippiebewegung” bezeichnete Festival liegt zeitlich zwar noch in den ausklingenden 60er Jahren, doch prägte “der Geist von Woodstock” zahllose Generationen auch noch in den 70ern und weit über diese Hinaus.

Ursprünglich rechneten die Veranstalter nur mit 15.000 Teilnehmern, doch am Ende zelebrierten über 500.000 Teilnehmer Love, Peace and  Musik in regennassem Matsch und Schlamm. Die Besuchermassen stellten die Veranstalter vor enorme Probleme. Es kam zu Versorgungsengpässen und die sanitären Einrichtungen waren ebenfalls hoffnungslos überlaufen. Aufgrund des exzessiven Drogenkonsums (Vorwiegend Haschisch und LSD) zahlloser Teilnehmer, war auch die medizinische Versorgung eher unzureichend.

Für das musikalische Programm sorgten viele, heute noch unvergessene Künstler, wie etwa: Joe Cocker, Janis Joplin, Carlos Santana, The Who, Jimi Hendrix und viele mehr.
Bild.de geht zum Anlass des runden Woodstock-Jubiläums der Frage nach: “Was wurde aus den Woodstock-Musikern?”

Die NZZ geht in einem interessanten Artikel “Utopie und Geschäft” den kommerziellen Hintergründen des Festivals auf den Grund.

Auch die ARD kommt um ein Woodstock-Special in ihrer Online-Kulturrubrik nicht herum.

Wer sein Wissen rund um eines der gigantischsten, bedeutsamsten und wohl auch meist verklärtesten Musik-Festivals testen möchte, kann dies im Woodstock-Quiz auf Focus.de tun.

Posted in 70er at August 14th, 2009. Trackback URI: trackback
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